dnv berichtet über LaterPay

Der neue Vertrieb (dnv) ist das Fachmagazin für Presse-Marketing und -Verkauf. Es schreibt mehrfach über LaterPay. Auf seiner Online-Präsenz berichtet dnv über den ersten Einsatz von LaterPay auf Gutjahr.biz: “Blogger Richard Gutjahr verkauft Inhalte mit LaterPay“.

“Das Startup LaterPay hat einen ersten Referenzkunden für sein neues Micropayment-Verfahren gewonnen. Im Rahmen eines Betatests nutzt der Journalist und Blogger Richard Gutjahr LaterPay, um unter gutjahr.biz kostenpflichtige Zusatzinhalte anzubieten”

In der gedruckten dnv-Ausgabe 9-10/2014 schreibt das Fachmagazin über neue Bezahlmodelle für Inhalte im Netz.

Mehr als ‘lousy pennies’?: Rund fünf Jahre ist es her, dass Verleger Hubert Burda auf der Digitalkonferenz Digital Life Design sagte, im Internet gäbe es für Verlage nur ‘lousy pennies’ zu verdienen. Drei neue Micropayment-Anbieter behaupten nun: Selbst mit Kleinstbeträgen können Verlage mittlerweile gutes Geld verdienen.

Auch LaterPay wird vorgestellt.

Die gemeinsame Devise von Gutjahr und LaterPay lautet dementsprechend: Postpaid statt Prepaid. Zur Bezahlung und damit auch zur Registrierung aufgefordert werden die Nutzer erst, wenn sie auf einer oder mehreren Websites Inhalte im Wert von mehr als fünf Euro konsumiert haben. „Das macht Mikrotransaktionen für Käufer attraktiver“, zeigt sich LaterPay-Gründer und CEO Cosmin-Gabriel Ene überzeugt. Sein Ziel mit LaterPay: „Wir wollen Paid Content aus der Nische holen und massenmarktfähig machen.”
Um Contentanbieter wirbt LaterPay mit vergleichsweise niedrigen Transaktionsgebühren von 15 Prozent Umsatzprovision, in denen die Kosten der angeschlossenen Zahlungsdienstleister wie PayPal bereits enthalten seien. Durch die Abrechnung in Fünf-Euro-Schritten, rechnet das Startup vor, sei es möglich Inhalte ab fünf Cent wirtschaftlich anzubieten.

Der vollständige Artikel aus dnv kann als PDF-Datei auf der Webseite des Autors Johannes-Freytag.de heruntergeladen werden.