Video-Content nutzerfreundlich monetarisieren – LaterPay vs. Pre-Rolls & Co.

Hochwertigen Video-Content zu publishen, ist heute leichter denn je. Services wie Brightcove, Oyala oder Vimeo bieten die komfortable Möglichkeit, Bewegtbild auf Plattformen und Websites zu platzieren. Bleibt die große “M”-Frage: Wie monetarisiere ich meine aufwändig produzierten Inhalte? Mit dem einfach und schnell zu integrierenden Bezahlsystem LaterPay wird hochwertiger Video-Content von den Zwängen der Werbe-Einbindungen befreit.

Die Zeiten der allumfassenden Kostenlos-Mentalität im Netz sind zum Glück vorbei. Neben Display-Werbung in Form von Bannern und Anzeigen-Teasern, werden daher auch Pre-Roll-Ads und weitere direkte Werbe-Einbindungen im laufenden Video zumindest als notwendiges Übel akzeptiert. Was bleibt, ist die starke Abhängigkeit von den Metriken der Ad-Netzwerke. 

Besonders offensichtlich wird das Dilemma in der YouTube-Welt. Hier gilt: Eine catchy Headline, ein reißerischer Einstieg und danach userfreundliches Bewegtbild-Plätschern, um auch die letzte Werbe-Einbindung auszuspielen. Wer bei YouTube und Co. erfolgreich monetarisieren will, muss sich stark auf eine massenhafte Auslieferung und möglichst lange Abspielzeiten fokussieren. Was für halbstündige Video-Tutorials zum Thema Make-Up und “Let’s Plays” von Videospielen noch funktionieren mag, trennt hochwertige Special-Interest-Videos von benötigten Werbeeinnahmen. Die Folge: Video-Content wird nach den Regeln der Vermarktbarkeit produziert, die Ansprüche der jeweiligen Zielgruppe bleiben dabei auf der Strecke.

Sinkende Einnahmen bei Pre-Rolls und Co.  

Alternativen zu Pre-Roll-Ads und weiteren Werbe-Einblendungen waren lange rar. Dennoch sanken zuletzt auch die Umsätze stetig. Dafür sorgte bereits die schiere Masse an Video-Veröffentlichungen auf den großen Plattformen, die entsprechende Monetarisierungsmodelle bieten. Im Fall von Platzhirsch YouTube kam noch eine Anpassung des Algorithmus hinzu, in dessen Folge zum Beispiel längere Videos besser gestellt wurden. Für aufwendig produzierte, kürzere Videos bedeutete das einen klaren Wertverlust. Es kommt also nicht von ungefähr, dass selbst einige gehypte YouTuber, die einst prächtig von Werbeeinnahmen leben konnten, mittlerweile auf User-Spenden – beispielsweise über das Crowdfunding-System Patreon – angewiesen sind.
Erfolgreiche Abo-Modelle sind ebenfalls rar, nimmt man die großen Streaming-Anbieter Netflix, Amazon Prime und YouTube Red einmal aus. Deren hochwertig produzierte Serien und Blockbuster stehen allerdings den wenigstens Publishern zur Verfügung. Und was, wenn das Interesse der Nutzer spezifischer ist? Auffällig oft haben einzelne Videos aus YouTube-Kanälen ungleich mehr Aufrufe – gerade weil aus dem Gesamtangebot ein spezifisches Interesse bedient wurde. Die Mischkalkulation, die ein Abo-Modell voraussetzt, ist also nur selten der Königsweg.

Sofort nutzen, später zahlen – Paid-Videos nach dem LaterPay-Prinzip

Als Alternative zu gängigen Monetarisierungsmodellen für Video-Content bietet LaterPay vor allem eins: Absolute Freiheit für jegliche Bewegtbild-Formate. Egal, ob zehn Sekunden Feuerwerk oder zwei Stunden Hochwert-Doku – das Prinzip “Sofort nutzen, später zahlen” erlaubt die direkte Monetarisierung bei schneller und einfacher Integration des Payment-Systems. Dank des One-Click-Systems streamen Videos dabei sofort, ohne dass der Nutzer Bezahldaten hinterlegt. So werden hochwertige Video-Inhalte direkt da monetarisiert, wo Websites oder Plattformen interessierte Besucher anziehen. Wer schon heute seine Video-Inhalte direkt einbindet, um den Content-Fluten von YouTube und Co. zu entfliehen, hat dadurch also den idealen Weg gefunden, um seine Interessengruppen nutzerfreundlich in Paid-User zu konvertieren. Zwischen kostenlos und störenden direkten Werbe-Einbindungen bietet sich damit endlich eine echte Alternative, um Video-Content zu monetarisieren.

Pay-Funnel-Modell macht aus Erstnutzern Abonennten

Dabei ist es übrigens nicht mal nötig, die Video-Inhalte auf den eigenen Servern zu hosten. Anbieter wie Brightcove oder Vimeo bieten beispielsweise die Möglichkeit, einzelne Videos plattformübergreifend bereitzustellen. Optional lässt sich sogar ein Download der Datei anbieten, der ebenfalls über das patentierte plattformübergreifende Bezahlsystem LaterPay monetarisiert wird.
Ein weiterer Vorteil von LaterPay gegenüber der Monetarisierung über Werbe-Einbindungen ist das Modell des Pay Funnel. Der User wird auf einzelne Bezahlinhalte aufmerksam und durch das Prinzip "Sofort schauen, später zahlen" zum Käufer. Für regelmäßige Käufer lassen sich ebenso einfach Bewegtbild-Zeitpässe anbieten, die automatisch enden. Zufriedene Käufer wählen zu guter Letzt die bequeme automatische Verlängerung und werden zu Bezahlvideo-Abonnenten. Es liegt auf der Hand, dass Nutzer, die den Wert aufwändig produzierter Video-Inhalte erkennen, diesen neuen Standard der Video-Monetarisierung der Werbeflut durch Pre-Rolls und Co. vorziehen werden.

Mehr zur Monetarisierung von Video-Content via LaterPay erfahren Sie hier:

Einfach Video-Content monetarisieren – 10 Fakten zu LaterPay